Hockenheim 2005

Mittwoch, 28. Februar 2007

Michael Schumacher - die Nummer 1

Rechts stehend befindet sich meine persönliche Auflistung der drei besten Formel 1 Fahrer aller Zeiten. Schuldig geblieben bin ich Euch aber immer noch die Gründe für diese Reihenfolge.

Michael Schumacher ist eindeutig der beste Formel 1 Fahrer aller Zeiten. Er ist nicht nur der erfolgreichste, sondern hat noch dazu in seiner über 15 Jahre währenden Karriere extrem häufig seine Ausnahmestellung unter Beweis gestellt.

Ein Punkt, den er der Nummer 2 in meiner Rangfolge, Ayrton Senna, unter anderem voraus ist, ist die Tatsache, dass Michael Schumacher über all die Jahre durchweg hochmotiviert und ehrgeizig zu Werke ging.
Er hat in jedem Jahr, bis auf 1999, wo er aufgrund seines Beinbruchs sechs Rennen hat pausieren müssen, und 1992, 1993 und 1996 wo er materialbedingt nicht in den WM-Kampf hat eingreifen können, in jedem anderen Jahr bis zum Schluss um den Titel mitgekämpft. Andere Fahrer, wie etwa Mika Häkkinen, waren nach drei Jahren an der Spitze so ausgebrannt, dass sie dem Druck nicht mehr Stand halten konnten und zurücktraten.

Auch Ayrton Senna unterlag grossen Leistungsschwankungen und war noch dazu nur dann ausserordentlich motiviert, wenn sein zur Verfügung stehendes Material siegfähig war.
Der Brasilianer war Michael Schumacher und allen anderen Fahrern in der Geschichte der Formel 1 jedoch in einer Disziplin haushoch überlegen; nämlich in der Qualifikation.

Senna fuhr in seinen 163 Grand Prix's 65 mal die Pole Position heraus, während Michael Schumacher 249 Rennwochenenden benötigte, um 68 mal vom ersten Startplatz aus ins Rennen zu gehen. Sennas Speed auf eine Runde, und seine Fähigkeit, sich auf den Punkt genau konzentrieren zu können sind noch immer unerreicht.

Die Bilanz bei Regenrennen fällt unentschieden zwischen diesen beiden Ausnahmefahrern aus.

Der Deutsche ist jedoch definitiv der bessere Rennfahrer bei trockenen Witterrungsbedingungen gewesen. Unter anderem lag dies an seinem extremen Fitnessgrad, der ihn ein gesamtes Rennen ohne Konzentrationsmängel hat durchstehen lassen, während dies bei Ayrton immer ein Manko gewesen ist. Zu Beginn seiner Formel 1 Karriere war Senna den körperlichen Anforderungen in einem Formel 1 Boliden kaum gewachsen und musste erst einmal seine Fitness aufbessern.
Als Michael Schumacher 1991 in Spa die Bühne der Königsklasse betrat setzte er hingegen direkt neue Maßstäbe auf diesem Sektor.
Beim Brasilien GP 1994, als Senna auf der Verfolgung des führenden jungen Deutschen war unterlief ihm auch prompt ein Konzentrationsfehler, der das Aus für den Brasilianer bedeutete. Genau wie in Monaco 1988, wo Senna mit über einer halben Runde Vorsprung vor dem Zweiten, Alain Prost, eingangs des Tunnels in die Leitplanken knallte und ausschied.

Auch was die Fahrzeugabstimmung und das technische Verständis anbelangte war der Manheimer seinem brasilianischen Kontrahenten, der 1994 in Imola tödlich verunglückte, ebenso überlegen, wie bei der Regelkunde in der Formel 1.

Im Gegensatz zum Brasilianer absolvierte der ältere Schumacher vor Beginn seiner Profilaufbahn eine Kfz-Mechanikerlehre, wo er sich die technischen Grundkenntnisse zulegte, die ihm im späteren Verlauf seiner Laufbahn zu Gute kommen sollte. Die technischen Briefings dauerten bei beiden ausserordentlich lange, da sowohl Senna, als auch Schumacher sich zu jeder Tages- und Nachtzeit ihrem Beruf verschrieben hatten.

Im Vergleich zu Schumacher benötigte Ayrton Senna die komplette Winterpause dazu, seine Akkus wieder aufzuladen, um erholt und vollmotiviert beim ersten Saisonlauf antreten zu können.
Schumacher hingegen war bereits nach sechs Wochen schon wieder so heiss aufs Fahren, dass er bei seinem Team telefonisch regelrecht um Arbeit bettelte.


Jim Clark war jahrzehntelang unerreicht:

Jim Clark war während seiner kurzen Karriere der absolute Überflieger, der alles dominierte und Maßstäbe setzte. Clark war zu seiner Zeit technisch extrem versiert und unvorstellbar schnell.

Die von Clark bis zu seinem Unfalltod 1968 aufgestellten Rekorde hatten viele Jahre Bestand. Doch das Wasser reichen konnte dem Schotten, bis zum Beginn der Ära Senna Ende der 80er Jahre, niemand.


Fernando Alonso ist bereits der viertbeste Fahrer aller Zeiten:

Der zweifache Weltmeister aus Spanien ist bereits mit 25 Jahren einer der Grössten aller Zeiten.

Er ist nicht nur extrem schnell und versiert, sondern noch dazu technisch beschlagen, er zeigt grossen Arbeitseinsatz und agiert unglaublich abgeklärt während eines Formel 1 Rennens.

Sein überdurchschnittliches Potential demonstrierte Fernando Alonso beispielsweise beim Grand Prix von San Marino 2005, wo er es schaffte den siebenfachen Weltmeister Michael Schumacher ein Viertel des Rennens hinter sich zu halten, obwohl der Deutsche ein klar schnelleres Auto zur Verfügung hatte.
Gleiches gelang ihm eineinhalb Jahre später erneut; während des Türkei GP verfolgte Schumacher ihn im WM-Kampf, doch auch dort liess sich Alsonso nicht aus der Ruhe bringen und fuhr seine Position sicher nach Hause. Ein weiterer Glanzpunkt war das Regenrennen in Ungarn, ebenfalls 2006, wo er, bis zu seinem Ausfall, Kreise um die Gegner fuhr.
Nur die ganz Grossen können solchem Druck standhalten und bewahren dabei einen klaren Kopf.

Jenson Button etwa gelingt so etwas so gut wie nie. Solbald er Michael Schumacher in einem Rennen hinter sich hatte, folgte meistens innerhalb weniger Runden ein Fehler des Briten, der den Deutschen eine Position weiter nach vorne brachte.

Der junge Spanier Alonso ist überdies immer schon in der Lage gewesen das Beste aus einer bestimmten Situation herauszuholen.
Wenn sein Auto einmal nicht siegfähig war, konzentrierte er sich prompt darauf, im WM-Kampf soviele Punkte wie möglich nach Hause zu fahren.


Fangio immer im besten Auto unterwegs:

Der Argentinier Juan Manuel Fangio, der von vielen, vor allem älteren Anhängern der Formel 1 oft als der Größte aller Zeiten tituliert wird, ist in meinem Ranking unter ferner liefen.

Fangio verstand es immer sich das beste Team herauszusuchen. Er tauschte während der Saison die Teams und übernahm sogar gelegentlich während des Rennens von seinem Teamkollegen das Auto, um dadurch wenigstens noch Punkte einfahren zu können, wenn er zuvor bereits ausgeschieden war. (War damals vom Reglement her noch erlaubt.)
Er war in seiner Zeit sicher auch ein ganz guter Formel 1 Fahrer, aber eben nur während der 50er Jahre.

Fazit:

Die genannte Fahrer haben während ihrer Phase allesamt Trends gesetzt und dadurch neue Maßstäbe in die Königsklasse eingebracht.
Sie waren zu ihrer Zeit der Maßstab, weil sie einfach die komplettesten in dieser Periode gewesen sind.
Michael Schumacher, Fernando Alsonso und die heutigen Fahrer sind aber allesamt nicht mit ihren Vorgängern aus den vorangegangenen Jahrzehnten zu vergleichen, weil sie von kleinauf Motorsport leben und in vielen Fällen nie etwas anderes gemacht haben. Allein aus diesem Grunde sind sie deshalb schon besser als ihre Vorgänger es haben sein können.

Michael Schumacher ist deshalb der Größte, weil er der kompletteste Fahrer bisher gewesen ist. Er vereint alle Tugenden, die seine Vorgänger in der Formel 1 eingeführt haben: Fitness, Technikverständnis, Arbeitseinsatz, Rennintelligenz und Abgeklärtheit und natürlicher Speed.

Der talentiertste ist Michael Schumacher deshalb aber nicht unbedingt gewesen. Vom natürlichen Speed und der Fahrzeugbeherschung gab es in der Geschichte der Formel 1 Fahrer, die besser waren als er. Gilles Villeneuve, Jean Alesi und Juan Pablo Montoya zum Beispiel. Diese Leute waren jedoch nur schnell und mit einer ausserordentlichen Fahrzeugbeherschung ausgestattet und demnach, vor allem im Falle Alesi und Montoya, meilenweit davon entfernt wirklich grosse Fahrer zu sein!!!

Samstag, 24. Februar 2007

Das momentane Kräfteverhältnis

Die Vorbereitungen auf die am 18. März in Melbourne startende Formel 1 Saison 2007 laufen momentan auf Hochtouren. Die letzten Testtage vor dem Saisonbeginn finden derzeit in Bahrain statt und es scheint sich so ganz allmählich das Kräfteverhältnis des 2007er Formel 1 Jahrgangs abzuzeichnen:

Ganz vorne dabei sind auch weiterhin die üblichen Topteams von McLaren und Ferrari. Überraschenderweise folgt dann auch schon BMW mit seinen Fahrern Nick Heidfeld und Robert Kubica. Das 2006 gegründete Team um Mario Theissen scheint einen überdurchschnittlich grossen Leistungssprung im Winter mit dem neuen Auto gemacht zu haben.
Etwas hinter diesem Trio liegt das Weltmeisterteam von Renault, gefolgt von Honda. Ein deutlichen Abstand zu diesen beiden Teams hat dann wohl schon Toyota aufzuweisen, die trotz ihres exorbitant grossen Budgets scheinbar auch dieses Jahr wieder nicht in der Lage sein werden einen deutlichen Schritt in den Ergebnislisten nach vorne zu machen, obwohl die Führungsetagen in Japan und Köln-Marsdorf für dieses Jahr die ersten Siege einfordern. In dieser Region der Startaufstellung sollte auch das Williams-Team mit ihren neuen Toyota-Motoren liegen, die auffallend standfest bei den bisherigen Testfahrten sind.
Hinter Toyota und Williams rangiert, ebenfalls sehr enttäuschend, das Team um Stardesigner Adrian Newey, dem es, wie es zur Zeit aussieht, nicht gelang, in 14-monatiger Vorbereitungszeit, einen podiumsfähigen Red Bull auf die Räder zu stellen.
Das Team von Super Aguri folgt kurz dahinter -hier ist ein ganz deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen- gefolgt von Toro Rosso und dem neuen Team von Spyker.


Die deutsche Formel 1 Jahrgang 2007:

Am besten scheint zur Zeit, was die deutschen Fahrer anbelangt, ganz eindeutig Nick Heidfeld in seinem erst 20006 gegründeten BMW Team darzustehen. BMW scheint die Lücke zu den Topteams weiter verkürzen zu können und auch in der Lage zu sein, um Podestplätze aus eigener Kraft mitfahren zu können, und dabei, mit etwas Glück, vielleicht auch der ein oder andere Sieg für das noch junge Team herausspringen zu können.

Ralf Schumacher scheint bei Toyota in einer Sackgasse zu stecken, da es bei dem in Köln ansässigen Team nicht vorwärts zu gehen scheint. Er kann, so hat es derzeit den Anschein, lediglich Punkteplatzierungen anstreben.

Nico Rosbergs Williams Team scheint über den Winter Fortschritte, vorallem bei der Zuverlässigkeit, erzielt zu haben. Dies sollte zu gelegentlichen Platzierungen in den Punkten reichen, da der Williams noch dazu recht schnell zu sein scheint.

Der 23-jährige Debütant Adrian Sutil wird nicht in den Bereich der Punktevergabe vorrücken können, zumindest solange nicht, bis Mike Gascoigne das neue aerodynamisch überholte Auto zur Mitte der Saison vorstellt.
Sutil sollte aber in der Lage sein, seinen weitaus erfahreneren Teamkollegen bei Spyker-Ferrari, Christijan Albers, die Stirn bieten zu können und dadurch auf sich aufmerksam zu machen.

Ganz vorne aber ist ein Team mit Mercedes Power im Heck-nämlich McLaren, die nur schwer zu schlagen sein werden.
Der Weltmeister sollte also, wie ich es bereits im November vorhergesagt habe, erneut Fernando Alonso aus Spanien heissen, der sich damit anschickt, Michael Schumachers Rekord von sieben WM-Titeln, in einigen Jahren egalisieren zu können. Er hätte dann ja bereits Ende 2007 drei Titel auf seiner Habenseite, und das im noch jugendlichen Alter von dann gerade einmal 26 Jahren!!!

Donnerstag, 8. Februar 2007

Nick Heidfeld-zu Unrecht in der Kritik

Der zweiterfahrenste aktuelle deutsche Formel 1-Fahrer, Nick Heidfeld, steht vor einer richtungsweisenden Saison 2007.

Er muss sich kommende Saison nicht nur gegen seinen jungen, aufstrebenden polnischen Teamkollegen Robert Kubica durchsetzen, sondern auch die Kritiker von seinem Talent überzeugen. -Schliesslich stehen zwei weitere deutsche Talente, die ausgerechnet auch noch im gleichen Team wie Heidfeld, nämlich bei BMW-Sauber, als Test- bzw. Test- und Ersatzfahrer, im Falle des 19-jährigen Sebastian Vettel, angestellt sind in den Startlöchern, um den Mönchengladbacher Heidfeld zu beerben.


Vettel auch während eines GP Wochenendes stark?

Sebastian Vettel muss sich allerdings ersteinmal im Formel 1-Auto während eines Grand Prix Wochenendes beweisen.
Dass er schnell fahren kann hat er ja bereits als Freitagsfahrer für BMW-Sauber während der letzten Saison-Rennen 2006 unter Beweis gestellt; ob er jedoch dieses Pottential auch während eines kompletten Wochenendes abrufen kann, bleibt ersteinmal abzuwarten.

Es hat schon sehr viele andere Fahrer vor ihm gegeben, die extrem versiert ihren Testfahrerjob ausgeübt haben und noch dazu sehr schnell unterwegs waren, jedoch in das kalte Wasser eines kompletten Rennwochenendes geworfen, dies Leistung plötzlich nicht mehr abrufen konnten. In der jüngsten Vergangenheit ist ein solches Beispiel der diesjährige Super Aguri Pilot Anthony Davidson gewesen, der bereits drei Formel 1 Läufe absolviert hat ( Minardi 2002 bzw. Malaysia 2005 für BAR-Honda ), jedoch in diesen Läufen keine gute Figur abgegeben hat.


Timo Glock hat sein Können bereits unter Beweis gestellt!!!

Der zweite deutsche BMW-Sauber Testfahrer Timo Glock hat seine Fähigkeiten im Jahr 2004 als Ersatz für Giorgio Pantano bereits in vier GP's unter Beweis stellen können; er wäre also definitiv in der Lage als Formel 1-Fahrer, auch über einen längeren Zeitraum zu bestehen.
Ob diese beiden jedoch Nick Heidfeld langfristig das Wasser reichen könnten bleibt allerdings sehr fraglich.


Heidfelds positive Formel 1 Bilanz:

Nick Heidfeld geht kommende Saison, als 29-jähriger, bereits in seine achte Saison in der Königsklasse des Motorsports.
In all den vorangegangenen sieben Saisons hatte er, bis auf die Saison 2003, wo er gegen seinen Teamkollegen Heinz-Harald Frentzen den kürzeren zog und das teaminterne Duell verlor, seine Teamkollegen stets im Griff. So auch in der Saison 2005, wo er das Trainingsduell gegen Mark Webber bei Williams BMW zwar verlor, aber in den Rennen der eindeutig stärkere Mann war. Nicht nur das, er war in diesem Jahr auch der bessere Entwickler, was ihm letzten Endes auch einen Vertrag beim neuen Team von BMW-Sauber für das Jahr 2006 eingebracht hat.

So hatte "Qick Nick", als amtierender Formel 3000 Europameister, in seinem Debütjahr 2000 beim damaligen Rennstall von Alain Prost, seinen weitaus erfahreneren Teamkollegen Jean Alesi ebenso im Griff, wie ein Jahr später bei Sauber den jungen Finnen Kimi Räikkönen, der damals schon als das Supertalent schlechthin angepriesen wurde.

Im Jahr darauf, Räikkönen war bereits von Mercedes aus seinem Vertrag bei Sauber herausgekauft und zu McLaren gewechselt, gesellte sich der brasilianische Debütant Felipe Massa als neuer Teamkollege neben Heidfeld zu Sauber. Doch auch Massa konnte mit dem Deutschen nicht mithalten und wurde im darauffolgenden Jahr als Testfahrer zu Ferrari abgeschoben, wo er erstmal ein erstes von insgesamt zwei Lehrjahren neben Michael Schumacher einlegen sollte.

2003, in seinem letzten Formel 1 Jahr, war Heinz-Harald Frentzen schliesslich Heidfelds Teamkollege bei Sauber. Gegen Frentzen hatte Heidfeld zwar grosse Probleme, behielt jedoch einen Platz in der Formel 1, da Frentzen zu Gunsten von Heidfeld auf einen Platz beim Jordan Team für die Saison 2004 verzichtete. Laut Frentzen sei Heidfeld "zu gut und zu jung, um sich bereits aus der Formel 1 zu verabschieden", so dass Frentzen letztlich freiwillig auf ein Cockpit verzichtete und seine Formel 1 Karriere daraufhin beendete.

Heidfelds Teamkollegen bei Jordan waren Giorgio Pantano und eben Timo Glock, die jedoch beide deutlich schwächer waren als der Mönchengladbacher.

Im Jahr 2005 kam es dann bei Williams-BMW zum bereits beschriebenen Duell mit dem Australier Mark Webber, bevor Heidfeld dem Ruf von BMW zum neugegründeten Team für 2006 folgte. Dort traf er auf Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve, den er bis zu dessen Entlassung nach dem GP auf dem Hockenheimring, weitestgehend die Stirn hat bieten können. Villeneuves Nachfolger wurde daraufhin der bisherige Testfahrer Kubica, dem Heidfeld, sowohl nach Punkten als auch nach Trainingsduellen ( 5:1 für Heidfeld ) davonfuhr.


Das Fazit fällt positiv aus:

Nick Heidfeld ist alles in allem ein hervorragender Rennfahrer und Entwickler. Das gewisse Quentchen um Weltmeister zu werden hat er jedoch bisher noch nicht aufzeigen können. Ob seine möglichen Nachfolger über diese Fähigkeiten verfügen, bleibt eher fraglich. Somit bleibt Nick Heidfeld bei BMW die eindeutig bessere Wahl.
Zukünftige Weltmeister fallen bekanntlich nicht einfach so vom Baum-im aktuellen Fahrerfeld sind auch nur etwa drei bis vier Piloten, die dazu tatsächlich das Zeug haben...